Nadeshda heißt Hoffnung ...

Die Mitglieder des Fördervereins der Männerarbeit in der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsen beschlossen auf ihrer Versammlung am 15.03.2003, das Projekt  Nadeshda zu unterstützen.

Martin  Rosowski, Geschäftsführer der Männerarbeit der EKD, erläuterte in seinem Vortrag nähere Einzelheiten.

Olessia lebt in der Region Choiniki, dem nach der Tschernobyl-Katastrophe mit am stärksten verstrahlten Gebiet in Belarus. Manchmal, sagt Olessia, tue ihr das Herz weh, und die Nase blute. Dann fragt sie sich: "Warum kann ich nicht so leben wie alle anderen Kinder auch?"
Nadeshda ist der Name eines Erholungs- und Bildungszentrums für Kinder aus den radioaktiv verstrahlten Gebieten in Belarus - ein Gemeinschaftsprojekt der Männerarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland und weiteren deutschen und belorussischen Partnern.

Nadeshda heißt Hoffnung. Hoffnung für die Kinder wie Olessia.

Kontaktadresse:
Männerarbeit der EKD
Garde-du-Corps-Str. 7
34117 Kassel
Tel.: 0561-710181
Fax: 0561-710183
maennerarbeit@t-online.de
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