Männerarbeit Sachsen
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Radrüstzeit  "Reinheitsgebot"
Eine „saubere“ Rüstzeit auf Rädern in „Bierfranken“
Wenn man nach „Bierfranken“ fährt, liegt das Thema Reinheitsgebot nahe, denn Franken hat weltweit die größte Brauereidichte. Aus diesem Grunde startete unsere Rüstzeit am ersten Abend mit einem Quiz rund um das Bier mit Fragen die kein Mensch stellt und Antworten die man nicht wissen muss aber dennoch viel Freude machen - z.B. wieviel Zacken ein Kronkorken in Deutschland hat. Es sind auf alle Fälle 3 weniger als bei seiner Erfindung 1892 von dem Amerikaner William Painter.
In den Bibelarbeiten stellten wir schon etwas anspruchsvollere Fragen...
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Alpin-Norwegen  Um es gleich vorweg zu nehmen: Es war uns nicht vergönnt das „Norwechendir“, den Elch, vor die Augen zu bekommen. Das trübte jedoch unsere Alpinwoche in Jotunheimen, dem höchsten Teil Norwegens, keinesfalls.... >> weiter
Segeln  Land in Sicht...
... war grade noch, als das soeben aufgezogene Großsegel nach einem dumpfen Krachen traurig anzusehen am Hauptmast herum schlackerte. Die Gaffel des Hauptsegels war bei Windstärke 6 zerbrochen. Jetzt hieß es das Schiff schnellstens „aus den Wind“ zu bringen, um größeren Schaden zu verhindern: Dann Hauptsegel vorsichtig herunterlassen und zurück in den Hafen, den wir erst vor wenigen Minuten zum Start der Segelwoche verlassen hatten.
Ersatz-Gaffeln liegen nicht einfach im Hafengelände herum. So glühte das Handy des Skippers, um mit dem Eigner die Reparatur zu besprechen.
Um inzwischen etwas segeln zu können, baute unsre Crew kurzerhand die Gaffel vom Besansegel (= „Heck“segel) ab. In der Zwischenzeit hatte ein zweites Team das Großsegel von der gebrochenen Gaffel entknotet und an der provisorischen Gaffel befestigt. Nach gut zwei Stunden hieß es erneut „Schiff ahoi“ und unser Segelabenteuer konnte zumindest „als Einmaster“ beginnen. Bis zur Insel Texel wurde es ein langer Segel-Tag.
Der Termin, die neue Gaffel aus der Werft zu holen, bestimmte fortan unsere Segelroute. Sie änderte sich ständig. Erst Montag, dann Mittwoch – wir fuhren auch über einen Kanal ins Binnenland zur Werft – aber ohne Gaffelerfolg. Als wir Freitagnachmittag von Bord gingen, war sie immer noch nicht geliefert – also in der Ersatz-Frage war in unserer Zeit „kein Land in Sicht“... >> weiter
Klettersteig Gut gewürzt ...
... mit allerhand abgespeckten und gepfefferten Teilstücken sind die Klettersteige um Bad Goisern im Salzkammergut. Das bringt unsere jüngsten Teilnehmer an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. Doch der Reihe nach. Der Start ins Klettervergnügen liegt mit zwei kurzen Steigen direkt vor der Haustür unserer urigen Berghütte. Eine klassische Einstiegsroute führt auf der sonnigen Südseite durch einen kaminartigen Riss auf den Gipfel des Predigtstuhles. Nachdem es noch am Morgen während der Bibelarbeit regnete, sind wir jetzt begeistert in der Mittagssonne mit Blick auf den Hohen Dachstein. Nur wenige Minuten entfernt vom Gipfel des „gerade-mal-Dreitausender“ und „König der Region“ versteckt sich im Wald eine Felswand mit einem Sportklettersteig der Kategorie C. Schon am Wand-Fuß sehen wir in luftiger Höhe eine frei stehende Acht-Meter-Leiter und eine Burmabrücke (lediglich Lauf- und Halteseil)... >> weiter
Highland Games Mann musste keinen Rock tragen (auch nicht hören) und nicht mit seinen Reizen geizen J, um bei den Highland-Games der Röhrsdorfer Kirchenmänner mitzumachen. Aber die Sache war schon „geil“, wie der Zuspruch unter der ortsansässigen Herrenwelt sogar außerhalb der Kirchgemeinde im November 2016 zeigt. Die Idee dazu hatte ein kleiner Kreis kirchlicher Kerle, die sich damit einen schon lange gehegten Wunsch erfüllten, mit einer Melange aus rustikalen Wettbewerben, mitreißender Musik, gutem Essen und einer Prise Pathos Gemeinschaft (d. h. Brücken) zu bauen – aus der Kirche raus (und in die Kirch rein?)... >> weiter
Kirchentag 2017 Etwas „abgefahren“ war es schon, mit einer Mini-Dampfeisenbahn auf dem Querbahnsteig des Leipziger Hauptbahnhofs Reformationsjubiläum zu „feiern“. Es war aber ein „feiner Zug“, der viele unterschiedliche Leute einlud, mitzufahren. Vom kleinen Mädchen bis zum ICE-Lokführer, vom deutschen Eisenbahn-Fan in mittleren Jahren bis zu internationalen Gästen – viele wollten „den Zug erwischen“, manche/r gar nicht wieder aussteigen… Wer nicht bloß im Kreis fahren mochte, konnte rangieren: Wagen tauschen - möglichst effektiv. Das hatte Symbolwert im Blick auf den eigenen Lebenszug. Zwischenstationen dieser drei Tage waren eine Männerbuch-Vorstellung in der benachbarten Buchhandlung Ludwig und zwei Kneipenabende in der Bierbar „Gleis 8“. Luthersprüche diskutieren mit bierseliger „Laufkundschaft“ in rauchiger Atmosphäre, das erwies sich als „Steilstrecke“ für die „Zugpferde“ des Themas. Trotzdem: „Angekommen“, kann Mann resümieren!
Männerrüstzeit Rathen Nicht erst seit Überlegungen zur Abschaffung des Bargeldes im Umlauf sind, ist das Sprichwort „Über Geld spricht man(n) nicht“ überholt. Zwar glaubt kaum jemand, dass Geld allein glücklich macht. Aber es beruhigt auch nicht (mehr)! Also redeten 37 Männer zwischen 35 und 83 Jahren über das „neutrale“ Zahlungsmittel in den Händen der Menschen. Sie sind nämlich die Akteure, auch wenn das geflügelte Worte zu vertuschen suchen wie z. B. „Geld regiert die Welt.“ Oder in moderner Form: „Der Markt entscheidet.“...  >> weiter
Skirüstzeiten
Glühend heiß „Wie? Ihr wollt nicht niederfallen und das goldene Bild anbeten? Na dann selber schuld und jetzt ab in den glühenden Feuerofen! (eine im babylonischen Reich gängige Todesstrafe) Lasst sehen, wer der Gott ist, der euch aus meiner Hand erretten könnte.“ So spricht und handelt der König Nebukadnezar rund 500 Jahre vor Christus. Nachzulesen in der Bibel bei dem Propheten Daniel im 3. Kapitel. Schnee von gestern? Weit gefehlt! Durch die Jahrtausende gab und gibt es immer wieder selbstherrliche Despoten, die ihren anvertrauten Bürgern vorschreiben, was zu tun und zu lassen ist, und wem sie Vertrauen und Ehre erweisen müssen. Die Todeskandidaten sind drei junge Männer jüdischen Glaubens. Sie antworten: „Es ist nicht nötig, dass wir dir darauf antworten. Wenn Gott, den wir verehren, will, so kann er uns erretten aus dem glühenden Ofen. Und wenn er´s nicht tun will, so sollst du dennoch wissen, dass wir deinen Gott nicht ehren und das Bild, das du hast aufrichten lassen, nicht anbeten wollen.“...  >> weiter
Einführung Erik Panzig Standesgemäße Einführung des „nicht mehr ganz neuen“ Leiters der Männerarbeit
Es zieht sich eben „in dorr Kärche“, bis Nägel mit Köpfen auch endlich gemacht sind. Zwar ist der neue Leiter der Männerarbeit schon etwas „gebraucht“, schließlich begann seine Arbeit bereits am 1. November 2016. Aber da „gut Dinge Weile haben will“, war die offizielle kirchenübliche und agendarisch-konforme Amtseinführung erst am 7. Januar 2017. ...  >> weiter

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